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27.08.2014
5 Tipps für eine gesunde Work-Life-Balance

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In einer Zeit, in der man ständig erreichbar ist, ist es umso schwieriger, die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit zu ziehen. Viele Studien zeigen, dass zu viel Arbeit nicht nur anstrengend ist, sondern auch das körperliche und geistige Wohlbefinden beeinträchtigt. Regelmäßige Überstunden machen müde und unproduktiv, entfremden uns von Familie und Freunden, und führen zu noch höheren Erwartungen. Hier einige Ratschläge, wie Sie zu einer gesunden Work-Life-Balance finden:

1. Bauen Sie Pausen in Ihren Alltag ein.
Nehmen Sie sich jeden Tag mindestens 30 Minuten Zeit für eine „Genuss-Pause“. Machen Sie mittags einen Spaziergang, öffnen Sie mehrmals für 5 Minuten das Fenster und atmen Sie tief durch oder lesen Sie einen spannenden Artikel.

2. Lassen Sie sich von anderen unterstützen.
Wenn wir eine unrealistische Arbeitsbelastung über einen längeren Zeitraum bewältigen müssen, kann das schlussendlich zu einer höheren Fehlerquote oder zum Burnout führen. Sagen Sie, dass Ihnen die Arbeit über den Kopf wächst und bitten Sie um Hilfe. Tauschen Sie Aufgaben mit Freunden oder Kolleginnen bei der Arbeit, oder, wenn möglich, auch im Privatleben. Wenn es etwas gibt, das Sie gerne tun, das eine Freundin oder ein Kollege aber ungern macht und umgekehrt, dann können Sie eine gegenseitige Vereinbarung treffen. Entwickeln Sie Geduld und Toleranz für andere, auch wenn Sie selbst gestresst sind. Wann immer Sie können, tun Sie anderen etwas Gutes. Man weiß nie, wann man selbst einmal Hilfe braucht.

3. Misten Sie aus.
Befreien Sie sich von Aktivitäten, mit denen Sie zu viel Zeit vergeuden. Beobachten Sie Ihren Alltag eine Woche lang, um zu sehen, wie viel Zeit Sie jeder Aktivität widmen. Finden Sie heraus, welche Aktivitäten zeitraubend sind und entfernen Sie diese aus Ihrem Zeitplan oder delegieren Sie sie, wenn möglich. Denken Sie daran, dass es auch völlig in Ordnung ist, „Nein“ zu sagen.

4. Reflektieren Sie.
Was ist gut gelaufen, was weniger? Woran sollten Sie an sich arbeiten, damit es das nächste Mal weniger stressig ist? Diese Reflexionen sollten Sie privat als auch im Beruf machen. So können Hürden erkannt, verbessert und Stress reduziert werden.

5. Bewegen Sie sich.
Auch wenn es nach einem anstrengenden Tag schwer fällt,
durch Bewegung können Sie Ihre Gedanken sammeln und den Kopf frei bekommen. Nehmen Sie sich Zeit, um etwas für Ihr Wohlbefinden zu tun.

www.dalecarnegie.at/training/Stress/
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14.08.2014
7 Tipps, wie Sie Ihre Führungsqualitäten verbessern

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Wenn wir von „Führungskraft“ sprechen, denken wir zumeist an Personen in hohen Stellungen. Doch Führung endet oder beginnt nicht an der Spitze, sondern umfasst nahezu alle Lebensbereiche. Hier 7 Tipps, wie Sie Ihre Führungsqualitäten verbessern können:

• Beginnen Sie mit Lob und aufrichtiger Anerkennung.
• Wenn andere Fehler machen, dann fragen Sie zuerst „Wie ist es aus deiner/Ihrer Sicht gelaufen?“
• Loben Sie jede Verbesserung, auch die geringste. Seien Sie herzlich in Ihrer Anerkennung und freigiebig in Ihrem Lob.
• Ermutigen Sie andere. Geben Sie ihnen das Gefühl, dass sie einen Fehler leicht korrigieren können.
• Lassen Sie andere ihr Gesicht wahren.
• Motivieren Sie andere, Ihre Vorschläge gerne umzusetzen.
• Zeigen Sie den anderen, dass Sie sie schätzen.

www.dalecarnegie.at/training/Leadership-Kommunikation-Rhetorik-Fuehrungstraining/
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