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02.04.2013
Wie Sie Ihr Stressniveau am Arbeitsplatz steuern

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Sowohl in wirtschaftlich guten, als auch in schlechten Zeiten werden Sie immer wieder Drucksituationen ausgesetzt sein. Allerdings können sich in schwierigen Zeiten die Situationen verstärken. Private Probleme können in direktem Zusammenhang mit Problemen in der Arbeit stehen. Als ManagerIn ist es wichtig zu erkennen, dass Ihr Team möglicherweise Stressfaktoren außerhalb der Arbeit ausgesetzt ist, welche die Arbeitsleistung beeinflussen. Es ist Ihre Aufgabe eine Umgebung zu schaffen, die den Stress vermindert und das Engagement begünstigt. In einer solchen Arbeitsumgebung neigen Mitarbeitende eher dazu, Ihr volles Potential zu entfalten und Ergebnisse zu erzielen. Hier finden Sie 8 Tipps, die Sie und ihr Team dabei unterstützen sollen, Ihr Stressniveau am Arbeitsplatz gering zu halten und in schwierigen Situationen gelassen zu reagieren:

1. Leben Sie in “zeitdichten Schotten”!
Ein professioneller Mitarbeiter konzentriert sich voll und ganz auf die positive Interaktion mit seinen Kunden, Kollegen und Vorgesetzten. Lassen Sie es nicht zu, dass frühere Misserfolge oder erwartete Schwierigkeiten Ihre aktuelle Leistungsfähigkeit beeinflussen. Konzentrieren Sie sich in Ihrer Tätigkeit auf das Hier und Jetzt.

2. Regen Sie sich nicht über Kleinigkeiten auf.
Richten wir unsere Aufmerksamkeit auf Kleinigkeiten, so neigen wir oft dazu, die Übersicht zu verlieren. Behalten Sie das große Ganze im Auge. So wird es Ihnen gelingen, objektiv die unbedeutenden von den wirklich wichtigen Dingen zu trennen.

3. Verbünden Sie sich mit dem Unvermeidlichen.
Lernen Sie, Situationen zu erkennen, in denen keine Kontrolle möglich ist. So können Sie Emotionen besser steuern. Sind Ihnen die Folgen bewusst, so gewinnen Sie Kontrolle darüber, wie Sie in Zukunft auf eine unvermeidliche Situation reagieren wollen.

4. Entscheiden Sie, wie viel Sorge eine Sache wert ist, und belasten Sie sich nicht mehr als nötig.
Dieses Prinzip hilft Ihnen, Situationen besser zu meistern und sich nicht unnötig zu belasten.

5. Machen Sie anderen Menschen Freude.
Diese Empfehlung appelliert an Ihr “besseres Ich”. Wenn Sie etwas Gutes oder Hilfreiches für jemanden anderen tun, gewinnen Sie an positiver Haltung. Einfach gesagt: Wenn Sie anderen etwas Gutes tun, so werden Sie sich besser fühlen.

6. Rechnen Sie mit Undank.
Im Rahmen Ihres Jobs bieten Sie viele unterschiedliche Leistungen an. Sie erwarten dabei vermutlich, dass Ihnen Ihre Hilfe gedankt wird. Diese Erwartung wird nur selten erfüllt. Sie sollten sich glücklich schätzen, wenn Sie herzliche Dankbarkeit von jemandem erhalten; Sie haben es dann mit einer dankbaren Person zu tun. Die meisten Menschen sind schlicht und einfach nicht daran gewöhnt, sich erkenntlich zu zeigen, auch wenn Sie Ihnen ein exzellentes Service bieten. Lassen Sie sich durch Undank nicht davon abhalten, ein erstklassiges Service zu bieten.

7. Bringen Sie Begeisterung in Ihre Arbeit.
Enthusiasmus ist die positive Energie und das konstante Bemühen, das Sie Ihren Zielen näherbringt. Begeisterung kann Ihre Leistung sowie den Umgang mit Kunden, Kollegen und Vorgesetzten entscheidend beeinflussen.

8. Tun Sie Ihr Bestes.
Oft fällt es uns schwer, mit Kritik umzugehen, insbesondere wenn Sie das Gefühl haben, diese sei unberechtigt oder wenn Sie sich in Ihrem Selbstwert verletzt fühlen. Eine Möglichkeit, Kritik in die richtige Perspektive zu rücken, ist, sich selbst zu fragen: Habe ich, basierend auf meinem Wissen und meinen Fähigkeiten, mein Bestes gegeben? Ist dies der Fall, so können Sie es vermeiden, Kritik als persönlichen Angriff zu werten. Wenn Potential für Verbesserungen in Ihrer Leistung besteht, können Sie die Kritik zur Kenntnis nehmen und Verantwortung für die Verbesserung Ihrer Leistung übernehmen.

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